Film im Sudhaus

Am 20.02.20

Bertram Verhaag will mehr mit seinen Filmen – mehr als reine Unterhaltung. Er will unsere Gesellschaft meist im ökologischer Hinsicht prägen und in eine ökologisch vertretbare Zukunft begleiten. Seine Filme sind Anregung und Auseinandersetzung – stets den Mensch im Mittelpunkt. Innerhalb von ca. 30 Jahren entstanden etwa 120 Filme. Der letzte läuft gerade im Kino: „Aus Liebe zum Überleben“ – ein Film über ökologische Landwirtschaft. Meist sind es Dokumentarfilme, die der Produzent, Autor und Regisseur in seiner Firma DENKmal-Film produziert.

Wir laden Bertram Verhaag zu einem Filmabend im Sudhaus ein. Was er zeigen wird, wird noch besprochen. Sicher ist: Er ist selbst anwesend und steht für Fragen parat.

Auf seiner Webseite (DENKmal-Film Verhaat)schreibt er:
„Seit über 30 Jahren dreht Bertram Verhaag im Rahmen seiner eigenen Produktionsfirma DENKmal-Film Verhaag Dokumentarfilme. In drei Jahrzehnten entstanden etwa 120 Filme, darunter acht abendfüllende Kinoproduktionen. Konsequent, beharrlich und nachhaltig fühlt er sich als Produzent, Autor und Regisseur ausschließlich politischen, umweltpolitischen und sozialen Themen verpflichtet. Bertram Verhaag ist wahrscheinlich der mit den meisten Preisen ausgezeichnete deutsche Dokumentarfilmer.

Er konzentriert sich dabei auf Filme zur demokratischen Kultur und „Erziehung“ im weitesten Sinne. Indem er Menschen in den Mittelpunkt seiner Filme stellt und porträtiert, die sich bei gesellschaftlichen Fragen einmischen, hofft er, mit seinen Filmen anderen Mut zu machen. Niemand sollte sich ohnmächtig dem Dogma unterwerfen „da kann man sowieso nichts machen!“.

Eintritt ist wie immer frei, über Spenden freuen wir uns.

Termine im Überblick

am 20.02.20