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SUMMARY:Prinzregenten Ensemble München - „Französische Farben“ – Musik für Holzbläser
DESCRIPTION:Leland A. Cossart war ein englischst&auml\;mmiger Komponist und Pianist\, der den gr&ouml\;&szlig\;ten Teil seines Lebens in der Schweiz verbrachte. Nach Studien in Lausanne und Dresden wirkte er als Kapellmeister am Magdeburger Stadttheater und&nbsp\;

als Dozent am Dresdner Konservatorium. Nach dem Ersten Weltkrieg lie&szlig\; er sich in Montreux nieder\, wo er das Musikleben als Lehrer\, Pianist und Begleiter zahlreicher K&uuml\;nstler pr&auml\;gte. Neben Liedern und Klavierwerken komponierte er auch Kammer- und Orchesterwerke. Besonders hervorzuheben ist sei&shy\;ne Suite op. 19 f&uuml\;r zehn Blasinstrumente und Harfe\, mit der das Konzert er&ouml\;ffnet wird. Das Werk besticht durch seine ungew&ouml\;hnliche Besetzung und eine far&shy\;benreiche\, fein austarierte Klangsprache.

Der franz&ouml\;sische Komponist Jean Fran&ccedil\;aix arbeitete in seinen letzten Lebensjahrzehnten eng mit dem Bl&auml\;ser Ensemble Mainz zusammen. Mehrere seiner Werke f&uuml\;r Soloinstrument und Bl&auml\;serensemble entstanden f&uuml\;r und mit diesem Ensemble. Vermutlich in dieser Zeit schrieb er auch das Konzert f&uuml\;r Posaune und Holzbl&auml\;ser\, ein typisches Beispiel seines Stils: elegant\, transparent und von spielerischer Leichtigkeit\, oft mit feinem Humor durchzogen. Fran&ccedil\;aix verband klassische Formen mit moderner Harmonik und einer farbenreichen Instrumentation. Die langsamen S&auml\;tze zeigen lyrische Innigkeit\, w&auml\;hrend die schnellen\, besonders das abschlie&szlig\;ende Allegrissimo\, durch Virtuosit&auml\;t und Brillanz bestechen.

Die acht &bdquo\;Valses nobles et sentimentales&rdquo\; f&uuml\;r Klavier komponierte Maurice Ravel 1911 als Hommage an Franz Schubert\, der um 1823 zwei Sammlungen unter den Titeln Valses nobles (D 969) und Valses sentimentales (D 779) ver&ouml\;ffent&shy\;lichte. Anders als Schubert unterscheidet Ravel nicht zwischen &bdquo\;edel&ldquo\; und &bdquo\;gef&uuml\;hl&shy\;voll&ldquo\;\, sondern verschmilzt beide Charaktere zu einem stilistisch geschlossenen Ganzen. Das Werk umfasst sieben Walzer mit eigenst&auml\;ndigen Themen und einen Epilog\, der die Motive der vorangegangenen St&uuml\;cke kunstvoll zusammenf&uuml\;hrt. Das Konzert schlie&szlig\;t mit einer Bearbeitung f&uuml\;r Bl&auml\;serensemble dieses Wer&shy\;kes von Mark Popkin\, Fagottist und Arrangeur.
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