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Klettern am Schliersee

Klettertipps am Spitzingsee

Für Kletterer und Bergsteiger gibt es ein paar Schmankerl am Spitzingsee. 


Klettern an den Ruchenköpfen (1805 m)

Ausgangspunkt: a) Spitzingsee Talstation Taubenstein b) Spitzingsee Wurzhütte

Zustieg: a) Von der Bergstation der Taubensteinbahn (1610 m) östlich um den Taubensteinbahn herum. Unterhalb des Lempersbergs querend zum Kirchsteinsattel (1802 m). Auf dem unteren Weg zum Rotwandhaus (1737 m). Von der Hütte absteigend in die Kümpflscharte (1695 m), weiter nach Osten durch Latschen, die Nordseite der Auerspitz querend und zuletzt nach Norden zum „Brotzeitstein“ an den Ruhenköpfen (1,5 Stunden)
b) Von der Wurzhütte auf anfangs geteerter Forststraße der Beschilderung folgend zum Rotwandhaus

Stützpunkt: Rotwandhaus (1737 m), ganzjährig bewirtschaftet

Jahreszeit: Die Routen in der Südwand lassen sich ganzjährig klettern. Im Winter ist der Zustieg mit Ski bei entsprechender Lawinenlage möglich.

Routenauswahl: Untere und Obere Westwand – Alter Riss (5-) in Verbindung mit Bayerländerriss (6-); Südwand – Südwestkante (4+), Südwandplatte (6), Neue Südwand (4-), Dülferriss (4+), Münchner Riss (3+)

Abstieg: Über den Normalweg (3) zurück zu den Einstiegen.


Klettern am Plankenstein (1768 m)

Ausgangspunkt: Parkplatz an der Mautstraße von Enterrottach in die Valepp,
bei der Wildbachhütte (ca. 960 m)

Zustieg: Der am Parkplatz beginnenden Forststraße folgend (Markierung: Risserkogel/Plankenstein) bis zu einer Abzweigung bei Punkt 1064. Hier links haltend, an der Sieblialm vorbei, zunächst über Wiesen, dann durch Wald zum Riederecksattel (1534 m). Weiter am Nordhang des Risserkogels entlang zum Plankensteinsattel (1,5 Stunden).

Stützpunkt: Keiner

Jahreszeit: Die südseitigen Routen bieten auch im Winter Klettergenuss. Allerdings sollte man bei winterlichen Verhältnissen wegen der Lawinengefahr im Zustieg Vorsicht walten lassen!

Routenauswahl: Plankensteinnadel – Westkante (7-); Plankenstein-Westseite – High Noon (7); Südwand – Vorgipfel-Südwand (5+); alle Routen an der Südseite des Dritten Ostgratturms (6 bis 8); Ostgrat (4+)

Abstieg: Plankensteinnadel – vom Gipfel in die Scharte zwischen Nadel und Massiv 20 Meter abseilen, den anschließenden Kamin nach Westen absteigen; Plankenstein – von den Ausstiegen der Routen zum Gipfel bzw. zum Normalweg queren und über diesen absteigen, über die Routen an der Westseite und am dritten Ostgratturm kann man abseilen.



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