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Naturdenkmäler

Schönheiten der Natur

Nicht nur die zahlreichen Berge und Seen machen die Alpenregion Tegernsee Schliersee so einzigartig ...

Naturschönheiten in der Alpenregion Tegernsee Schliersee

Im Süden der Alpenregion Tegernsee Schliersee sind Sie begeistert von den Bergen. Egal ob auf dem Wendelstein, dem Wallberg oder der Rotwand - jeder Berggipfel bietet herrliche Ausblicke. Der Norden fasziniert durch eine idyllische Hügellandschaft mit Moorseen und dem Mangfalltal.

Im Sommer laden die Gebirgsseen nach einer anstrengenden Bergwanderung zur erfrischenden Abkühlung ein. Neben dem Tegernsee und Schliersee gehören dazu der Seehamer See, der Hackensee, der Spitzingsee, der Soinsee und der Grünsee.

Im Winter stehen in den Skigebieten Spitzingsee-Tegernsee und dem Sudelfeld bei Bayrischzell Skifahrern und Snowboardern gut präparierte Abfahrten zur Verfügung. Skitourengeher, Langläufer, Nordic Snow Walker, Rodler und Schlittschuhläufer kommen gleichberechtigt zu ihrem Vergnügen. Auf zahlreichen geräumten Wanderwegen sind Wanderungen durch romantische Winterlandschaften möglich.

Die Josefstaler Wasserfälle werden von der Stockerquelle im Spitzingseegebiet gespeist. Der Bach führt das Wasser über viele kleine Wasserfälle und Gumpen bis es am Ende mehrere Meter in die Tiefe stürzt. Nach dem Wasserfall fließt der Hachelbach an einem Hochmoor vorbei, ändert seinen Namen in Aurach, fließt in Richtung Aurach, einem Orteil von Fischbachau, und mündet im Fischbachauer Ortsteil Stauden in die Leitzach.

Den Sibli Wasserfall in Rottach-Egern erreicht man über den Wandererparkplatz "Kistenwinterstube", ca. 3 km nach der Mautstelle in Enterrottach. Der Wanderweg durch den Wald führt mit mäßiger Steigung zu dem Wasserfall, der besonders wenn er viel Wasser führt, ein eindrucksvolles Erlebnis bietet.

Die südlich des Tegernsees liegende Weißachaue ist eine der schönsten Tallandschaften des Alpennordrandes. Ihr besonderer Reiz liegt in den weitflächigen und artenreichen Magerweiden, die durch kleine Bachläufe, Feuchtwiesen und Wälder gegliedert werden. Wie in früherer Zeit wird das gesamte Gebiet auch heute noch extensiv beweidet, dadurch konnte sich eine außergewöhnlich reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln. Die Weißachaue ist seit 1953 Landschaftsschutzgebiet. 



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